Kostenlose Karteikarten aus deinen eigenen Unterlagen

Mach aus einem PDF, einer Vorlesungsaufnahme oder einem Foto deiner Mitschrift echte Lernkarten: Definitionen, Formeln, Daten, typische Fallen. Wiederhole sie mit Spaced Repetition oder exportiere sie nach Anki.

Karten aus deinem Dokument statt aus einem Fremdstapel
Spaced Repetition genau auf deinen Schwachstellen
Manueller Modus ohne KI-Kontingent, dazu Anki-Export

Kostenloser Tarif ohne Kreditkarte. Selbst geschriebene Karten verbrauchen kein KI-Kontingent.

  • Study-Genie erstellt Karteikarten aus deinem eigenen Material: PDF, Word, PowerPoint, Excel, Foto einer Mitschrift, Vorlesungsaufnahme oder eingefügter Text.
  • Der kostenlose Tarif enthält 10 Karteikarten und verlangt keine Kreditkarte; selbst geschriebene Karten verbrauchen kein KI-Kontingent.
  • Wiederholt wird mit Spaced Repetition: Eine falsch beantwortete Karte kommt schnell zurück, eine sichere Karte rückt weiter weg.
  • Fehler aus Quizzes lassen sich in gezielte Karten umwandeln, statt bis zum Abitur unbemerkt zu bleiben.
  • Stapel lassen sich nach Anki exportieren, und du lernst im Web wie in der iOS- und Android-App mit demselben Konto.

So erstellst du deine Karteikarten

01

Unterlagen hochladen

PDF, Word, PowerPoint, Excel, Foto einer handschriftlichen Mitschrift, Audioaufnahme oder eingefügter Text.

02

Karten erzeugen und überarbeiten

Study-Genie zerlegt das Kapitel in Karten mit je einer Idee. Du formulierst um, löschst oder ergänzt eigene.

03

Mit Spaced Repetition wiederholen

Erst antworten, dann umdrehen. Falsche Karten kommen früher zurück, sichere später.

Geeignet für

Definitionen und Vokabeln merken
Formeln und Sätze trainieren
Jahreszahlen und Abläufe lernen
Quizfehler in gezielte Karten verwandeln

Alles Wichtige zu Karteikarten beim Lernen

Wie erstellt man Karteikarten aus einem Skript oder einer Mitschrift?

Du lädst deine Unterlagen in Study-Genie hoch und forderst Karteikarten an. Die App liest genau dieses Dokument und zieht daraus Karten: Definitionen, Formeln, Jahreszahlen, leicht verwechselbare Unterscheidungen. Möglich sind PDF, Word, PowerPoint, Excel, das Foto einer handschriftlichen Mitschrift, eine Audioaufnahme der Vorlesung und eingefügter Text. Die Karten passen damit zu deinem Stoff und nicht zu einem fremden Lehrplan.

Ein Foto durchläuft zuerst die Texterkennung, eine Aufnahme wird transkribiert, bevor sie zerlegt wird. Danach ist nichts festgeschrieben: Jede Karte lässt sich bearbeiten, löschen oder teilen, und du kannst eigene Karten von Hand in denselben Stapel legen.

Was macht eine gute Karteikarte aus?

Eine gute Karteikarte prüft genau eine Idee. Vorn steht eine präzise Frage, hinten eine kurze Antwort, die du in wenigen Sekunden laut sagen kannst. Sobald eine Karte zwei Begriffe enthält, weißt du nicht mehr, woran du gescheitert bist, und die Wiederholungsabstände lassen sich nicht mehr sinnvoll steuern. Eine lange Karte wird gelesen statt erinnert, und genau das soll vermieden werden.

Die praktische Regel lautet: Wenn du überlegst, ob du eine Karte teilen solltest, teile sie.

  • Schwache Karte — „Der Satz des Pythagoras“ — ein Thema, keine Frage.
  • Starke Karte — „In welchem Dreieck gilt der Satz des Pythagoras?“
  • Schwache Karte — drei Ursachen des Ersten Weltkriegs auf einer Rückseite.
  • Starke Karte — eine Ursache pro Karte, mit einem Stichwort auf der Vorderseite.

Wie funktioniert Spaced Repetition in Study-Genie?

Spaced Repetition bedeutet, einen Inhalt kurz vor dem Vergessen zu wiederholen statt in festen Abständen. Nach jeder Karte gibst du an, ob der Abruf leicht oder schwer war; Study-Genie plant die Karte daraufhin neu ein. Was du nicht kannst, kommt schnell zurück, was sitzt, rückt weiter weg. Das ist der Mechanismus hinter der Ebbinghaus-Vergessenskurve: Jeder gelungene Abruf flacht die Kurve etwas ab.

Praktisch bedeutet das, dass ein Stapel mit hundert Karten nie am Stück wiederholt wird. Eine Sitzung zeigt nur die heute fälligen Karten, und genau das macht tägliches Wiederholen bis zur Klausur überhaupt durchhaltbar.

Wie werden Quizfehler zu Karteikarten?

Jede falsche Antwort ist eine bereits lokalisierte Wissenslücke — das beste Rohmaterial für eine Karte. Study-Genie erzeugt aus demselben Dokument Quizfragen mit einstellbarer Schwierigkeit, korrigiert deine Antworten und erklärt, warum eine Option falsch war. Anschließend nimmst du genau den Punkt, an dem es gehakt hat, und formulierst daraus eine Karte mit der Frage, die dich erwischt hat.

Dieser Kreislauf vermeidet den größten Nachteil fertiger Stapel: die meiste Zeit mit Inhalten zu verbringen, die man ohnehin beherrscht. Ein Stapel aus eigenen Fehlern ist kürzer, unangenehmer und deutlich ertragreicher.

Kann man Karteikarten kostenlos und ohne KI-Kontingent erstellen?

Ja. Der kostenlose Tarif von Study-Genie verlangt keine Zahlungsdaten und enthält 10 Karteikarten, 5 Lernzettel oder Quizzes pro Monat, 150 Nachrichten mit dem KI-Lehrer und einen eingeschränkten Dokumentenimport. Selbst getippte Karten laufen im manuellen Modus und verbrauchen kein KI-Kontingent, du kannst einen Stapel also beliebig ausbauen.

Wenn die automatische Erzeugung dein Hauptweg wird, kostet Premium 14,99 € pro 28-Tage-Zyklus mit einem großzügigen Wochenbudget, das du frei auf Lernzettel, Quizzes, Karteikarten, Scans und Chat verteilst. Ultimate liegt bei 19,99 € für etwa das 2,4-Fache dieses Budgets. Jährliche Abrechnung spart 15 %, kündbar bleibt es jederzeit.

Lassen sich die Karteikarten nach Anki exportieren?

Ja, in Study-Genie erstellte Stapel lassen sich nach Anki exportieren. Das ist eine Frage der Portabilität: Wenn du das Werkzeug wechselst, bleibt die Arbeit des Zerlegens nicht eingeschlossen. Anki setzt auf Karten, die Nutzerinnen und Nutzer selbst schreiben, und auf einen sehr fein einstellbaren Planer; Study-Genie deckt den Schritt davor ab, an dem die meisten aufgeben, und liefert einen ersten Kartensatz aus dem Dokument.

Beide Ansätze ergänzen sich gut: Karten hier erzeugen und aufräumen, dann dort wiederholen, wo es dir lieber ist. Du musst dich für keine Seite entscheiden, und der Stapel bleibt in jedem Fall deiner.

Kann man Karteikarten am Handy wiederholen?

Ja. Study-Genie gibt es als Web-App und als mobile App für iOS und Android, mit demselben Konto und denselben Stapeln. Erst das macht Spaced Repetition realistisch: Die heute fälligen Karten erledigst du in der Bahn oder in einer Freistunde, in wenigen Minuten, ohne Ordner. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch.

Am Handy kannst du außerdem eine handschriftliche Mitschrift direkt abfotografieren und noch am selben Abend Karten daraus machen, solange der Stoff frisch ist.

Warum du deine Karteikarten hier erstellst

Die Karten stammen aus deinem Kurs

Die Erzeugung geht von der Datei aus, die du hochlädst — PDF, Foliensatz, Foto einer Mitschrift, Audioaufnahme — und nicht von einer fremden Kartensammlung. Begriffe, Notation und Beispiele sind die deiner Lehrkraft.

Der manuelle Modus kostet kein Kontingent

Eine Karte von Hand zu schreiben oder zu korrigieren verbraucht keine KI-Generierung. Du kannst einen Stapel aufräumen, ergänzen und umsortieren, ohne auf einen Zähler zu schauen.

Deine Karten bleiben exportierbar

Der Anki-Export ist vorhanden, ein hier gebauter Stapel lässt sich also anderswo wiederholen. Bei einem Werkzeugwechsel geht die Arbeit nicht verloren.

Klare Preise, keine Bindung

Der kostenlose Tarif verlangt keine Kreditkarte. Premium kostet 14,99 € pro 28-Tage-Zyklus, Ultimate 19,99 €, mit 15 % Nachlass bei jährlicher Abrechnung und jederzeitiger Kündigung.

FAQ

Sind die Karteikarten wirklich kostenlos?

Ja. Der kostenlose Tarif von Study-Genie enthält 10 Karteikarten und verlangt keine Zahlungsdaten. Karten, die du selbst schreibst, laufen im manuellen Modus und verbrauchen kein KI-Kontingent.

Was ist im kostenlosen Tarif enthalten?

Enthalten sind 10 Karteikarten, 5 Lernzettel oder Quizzes pro Monat, 150 Nachrichten mit dem KI-Lehrer pro Monat, ein eingeschränkter Dokumentenimport und das Notizbuch ohne KI-Unterstützung. Für den Start ist keine Kreditkarte nötig.

Kann ich Karteikarten aus einem PDF erzeugen?

Ja. Du lädst das PDF hoch und Study-Genie zieht Karten aus dem tatsächlichen Inhalt: Definitionen, Formeln, Jahreszahlen, Fallen. Vor dem Lernen kannst du jede Karte bearbeiten oder löschen.

Funktioniert das auch mit einem Foto meiner Mitschrift?

Ja. Das Foto durchläuft eine Texterkennung, und der erkannte Text dient als Quelle für die Karten. Das hilft besonders bei handschriftlichen Notizen, die in keinem anderen Format existieren.

Kann ich Karten aus einer aufgezeichneten Vorlesung machen?

Ja. Eine Audiodatei wird transkribiert, und das Transkript wird zur Quelle der Karteikarten. Eine morgens aufgenommene Vorlesung kann abends ein fertiger Stapel sein.

Wie genau funktioniert die Spaced Repetition?

Nach jeder Karte gibst du an, ob der Abruf leicht oder schwer war, und Study-Genie plant sie neu ein. Falsche Karten kommen bald wieder, sichere später, und eine Sitzung zeigt nur die heute fälligen Karten.

Kann ich meine Karteikarten nach Anki exportieren?

Ja, der Anki-Export wird unterstützt. Du kannst deine Karten in Study-Genie erzeugen und aufräumen und sie danach in Anki wiederholen, wenn dir dessen Planer lieber ist.

Ist Study-Genie eine Alternative zu Quizlet oder Anki?

Die Ansätze unterscheiden sich. Anki basiert auf Karten, die Nutzende selbst anlegen, Quizlet auf einer Bibliothek geteilter Stapel. Study-Genie geht von deinem eigenen Dokument aus, erzeugt die passenden Karten und lässt dich exportieren.

Kann ich erzeugte Karten bearbeiten?

Ja, und das ist empfehlenswert. Schon das Durchsehen eines erzeugten Stapels trainiert das Gedächtnis, und eine Karte in deinen eigenen Worten wirkt fast immer besser als die automatische Fassung.

Wie viele Karten braucht ein Kapitel?

Eine ideale Zahl gibt es nicht, aber ein sauber zerlegtes Kapitel passt oft in einige Dutzend Karten mit je einer Idee. Ein kurzer Stapel, täglich wiederholt, schlägt einen riesigen Stapel, der einmal im Monat geöffnet wird.

Kann ich am Smartphone lernen?

Ja. Study-Genie gibt es als Web-App und als App für iOS und Android mit demselben Konto. Die heute fälligen Karten sind in wenigen Minuten erledigt, egal wo du gerade bist.

Was kostet ein bezahlter Tarif?

Premium kostet 14,99 € pro 28-Tage-Zyklus, Ultimate 19,99 € für etwa das 2,4-Fache des Premium-Budgets. Bei jährlicher Abrechnung gibt es 15 % Nachlass, und du kannst jederzeit kündigen.

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