Material hochladen
Nutze echte Kursinhalte: PDF, Folien, Foto deiner Mitschrift oder Audio.
Mach aus deinem Unterrichtsmaterial einen klaren Lernzettel mit Definitionen, Formeln, Kernaussagen und typischen Prüfungsfallen. Starte kostenlos und halte deine Wiederholung nach Fach sortiert.
Kostenloser Plan verfügbar. Keine Karte zum Start nötig.
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Study-Genie holt die wichtigen Inhalte aus genau diesem Dokument und ordnet sie.
Lerne mit einem dichteren Zettel, exportiere ihn als PDF und prüfe dich mit einem Quiz.
Du lädst dein Material hoch — ein PDF, eine Word-Datei, Folien, ein Foto deiner handschriftlichen Mitschrift oder die Tonaufnahme einer Stunde — und Study-Genie zieht die Struktur heraus: Gliederung, Definitionen, Formeln und Beispiele. Heraus kommt ein Lernzettel, der aus genau diesem Dokument entsteht und nicht aus einer allgemeinen Zusammenfassung des Themas. Danach wählst du Fach und Detailgrad und liest den Zettel durch.
Genau dieses Durchlesen wird am häufigsten übersprungen. Ein generierter Lernzettel ist ein weit fortgeschrittener Entwurf: Er spart dir die Formatierungszeit, nicht die Verstehenszeit. Nimm dir fünf Minuten, prüfe jede Formel gegen die Tafelanschrift und ergänze die mündlichen Hinweise, die in keinem PDF stehen.
Ein brauchbarer Lernzettel ist kurz und enthält vier Dinge: die genauen Definitionen der Fachbegriffe, die Formeln mit der Bedeutung jedes Symbols, die Kernaussagen des Kapitels in je einem Satz und die Fallen — häufige Verwechslungen, Sonderfälle, Fehler, die du wiederholst. Alles andere, Überleitungen und lange Beispiele, gehört in die Mitschrift und nicht auf den Zettel.
Der Filter ist einfach: Was in einer Klausur nie abgefragt werden könnte, hat auf dem Lernzettel nichts verloren.
Ja. Study-Genie liest PDFs, Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien, Fotos handschriftlicher Notizen per Texterkennung und Tonaufnahmen einer Stunde, die vor der Auswertung transkribiert werden. Du kannst Text auch direkt einfügen. Das hilft, wenn ein Handout nur auf Papier existiert oder wenn die Lehrkraft das Wesentliche mündlich sagt und die Folien zu knapp sind.
Zwei Hinweise zur Texterkennung: Fotografiere Seite für Seite, flach und gleichmäßig beleuchtet, und meide Seiten voller Textmarker, der die Buchstaben verdeckt. Bei Foliensätzen lade zusätzlich deine eigene Mitschrift hoch — nackte Folien ergeben meist einen Zettel, der für sich genommen zu dünn ist.
Ziel ist ein Zettel pro Kapitel auf ein bis zwei A4-Seiten. Kürzer verlierst du Notwendiges, länger schreibst du den Unterricht ab und liest ihn nie wieder. Der Test ist praktisch: Wenn du den Zettel am Abend vor der Klausur nicht in drei Minuten überfliegen kannst, ist er zu lang. Der Detailgrad lässt sich beim Generieren einstellen und neu erzeugen.
Das Layout zählt so viel wie der Inhalt. Kurze Überschriften, Listen statt Fließtext, eine Formel pro Kasten: Das Gedächtnis merkt sich auch, wo etwas auf der Seite steht. Behalte innerhalb eines Fachs dieselbe Struktur bei, damit dein Blick unter Zeitdruck weiß, wo er suchen muss.
Jeder Lernzettel lässt sich bei Study-Genie als PDF exportieren, am Rechner wie am Handy. Du kannst ihn ausdrucken, in einen Ordner heften, mit dem Stift ergänzen oder offline lesen. Die Zettel bleiben außerdem nach Fach sortiert in der App, im Web und unter iOS wie Android, sodass du am Abend vor der Prüfung keine Unterlagen mehr zusammensuchen musst.
Von Hand zu ergänzen hat einen echten Nutzen: Schreiben zwingt zum Umformulieren, und was du selbst hinzufügst, bleibt am besten hängen. Ein ausgedruckter Zettel mit drei Randnotizen ist mehr wert als ein perfekter Zettel, den du nie angefasst hast.
Einen Zettel noch einmal zu lesen fühlt sich nach Können an, ohne es je zu belegen. Nutze den fertigen Zettel deshalb als Quelle: Erstelle aus demselben Dokument ein Quiz, mach aus den Definitionen Karteikarten und verteile die Wiederholungen über mehrere Tage. Aktives Abrufen und verteiltes Wiederholen sind die beiden Mechanismen, die Wissen über die Woche hinaus tragen.
Konkret: Montag der Zettel, Dienstag das Quiz, Donnerstag Karteikarten zu allem, was falsch war, Sonntag ein schneller Durchgang. Die Quizfehler zeigen dir, was auf dem Zettel fehlt. Diese Schleife macht ihn nützlich, nicht die erste Generierung. Bleibt etwas unklar, hat der KI-Lehrer dein Dokument im Kontext und erklärt es anders.
Im kostenlosen Plan kannst du 5 Lernzettel oder Quiz pro Monat, 10 Karteikarten und 150 Nachrichten mit dem KI-Lehrer erzeugen, ohne Karte. Das reicht, um ein ganzes Kapitel aufzubereiten und zu prüfen, ob die Methode zu dir passt. Der Dokumenten-Upload ist dabei eingeschränkt, und das Notizbuch läuft ohne KI-Unterstützung.
Darüber hinaus kostet Premium 14,99 € pro 28-Tage-Zyklus und bringt ein großzügiges Wochenbudget, das du frei auf Lernzettel, Quiz, Karteikarten, Scans und Chat verteilst, mit allen Importformaten. Ultimate liegt bei 19,99 € für etwa das 2,4-Fache dieses Budgets, bei angemessener Nutzung. Jahresbindung spart 15 %, kündbar ist alles jederzeit.
Generiert wird aus der Datei, die du hochlädst — dein PDF, dein Foto, deine Aufnahme. Begriffe, Schreibweisen und Beispiele bleiben die deiner Lehrkraft, damit nichts an der Prüfung vorbeigeht.
PDF, Word, Excel, PowerPoint, Foto einer handschriftlichen Mitschrift, Audio einer aufgenommenen Stunde oder eingefügter Text: Du musst nichts abtippen, um damit zu arbeiten.
Dasselbe Dokument speist auch Quiz mit einstellbarem Schwierigkeitsgrad, Karteikarten im verteilten Wiederholen mit Anki-Export und einen Chat, der deinen Kurs im Kontext hat.
5 Lernzettel oder Quiz pro Monat, 10 Karteikarten und 150 Chatnachrichten reichen, um die Methode an einem echten Kapitel zu testen, bevor du etwas bezahlst.
Ja. Der kostenlose Plan enthält 5 Lernzettel oder Quiz pro Monat, 10 Karteikarten und 150 Nachrichten mit dem KI-Lehrer, ohne Karte. Das deckt ein ganzes Kapitel ab. Die kostenpflichtigen Pläne lohnen sich, wenn du mehrere Zettel pro Woche brauchst.
Ja. Study-Genie wertet die hochgeladene Datei aus und baut den Zettel aus deren Inhalt, nicht aus einer allgemeinen Zusammenfassung des Themas. Schreibweisen, Beispiele und die Kapitelaufteilung bleiben die aus deinem Unterricht.
PDF, Word, Excel, PowerPoint, Fotos handschriftlicher Notizen per Texterkennung, Tonaufnahmen einer Stunde mit automatischer Transkription und eingefügten Text. Im kostenlosen Plan ist der Import begrenzt; die bezahlten Pläne schalten alle Formate frei.
Ja, die Texterkennung liest handschriftliche Notizen. Fotografiere Seite für Seite, flach und gut beleuchtet. Sehr verbundene Schrift oder stark markierte Seiten liefern weniger zuverlässige Ergebnisse — lies den fertigen Zettel deshalb immer gegen.
Ja, jeder Zettel lässt sich im Web und in der mobilen App als PDF exportieren. Du kannst ihn ausdrucken, abheften, mit dem Stift ergänzen oder offline vor der Klausur lesen.
Ein bis zwei A4-Seiten pro Kapitel sind ein guter Richtwert. Wenn du ihn am Abend vor der Klausur nicht in drei Minuten überfliegen kannst, ist er zu lang. Der Detailgrad ist einstellbar, du kannst also eine dichtere Fassung anfordern.
Ja, der Zettel ist bearbeitbar: Ergänze mündliche Hinweise, korrigiere eine Formel oder streiche einen Abschnitt außerhalb des Lehrplans. Das lohnt sich ohnehin, weil eigenes Umformulieren bereits Teil des Lernens ist.
Nein, und kein Lernzettel reicht dafür, ob handgeschrieben oder generiert. Danach musst du dich abfragen: Quiz zum selben Material, Karteikarten im verteilten Wiederholen, ein zweiter Durchgang über die Fehler. Der Zettel trägt das Lernen, er ersetzt es nicht.
Ein allgemeiner Chatbot liefert Fließtext im Chatverlauf. Hier ist das Ergebnis ein Zettel, gegliedert in Definitionen, Formeln, Kernaussagen und Fallen, an ein Dokument und ein Fach gebunden, als PDF exportierbar und wiederverwendbar für Quiz und Karteikarten zum selben Kurs.
Ja, sofern du von deinem echten Stoff ausgehst. Lade das Kapitel so hoch, wie es behandelt wurde, verlange einen dichten Zettel mit Definitionen, Formeln, Beispielen und typischen Fehlern und prüfe dich anschließend daran. Ein Zettel auf ungefährem Stoff fällt in der Prüfung auf.
Ja, im Web und über die Apps für iOS und Android. Du kannst die Tafel am Stundenende fotografieren, den Zettel am Handy erzeugen und ihn später am Rechner nachlesen und drucken.
Die App gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch, und der Zettel folgt der Sprache deines Dokuments. Das hilft im Sprachunterricht und bei Fächern, die auf Englisch unterrichtet werden.
Erstellen Sie Ihr Konto, tippen Sie ein paar Zeilen oder laden Sie einen Kurs hoch — und entdecken Sie eine effektivere Art zu lernen.
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